Jugoslawien, Nationalbank, 50000 Dinare, 1.5.1988
© SKD, Foto: Alexandra Löser
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, bleiben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen.
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Stadtbilder Europas

Ansichten von Städten auf Münzen, Medaillen und Papiergeld

Zunächst auf Medaillen, später auf Münzen finden sich Darstellungen europäischer Städte seit der Mitte des 16. Jahrhunderts durch alle Stilepochen von der Renaissance bis hin zur Gegenwart. Bei deren Gestaltung griffen die Medaillenkünstler und Münzeisenschneider vielfach auf druckgrafische Vorlagen zurück.

  • Laufzeit 15.02.2020—24.01.2021
  • Öffnungszeiten aktuell Geschlossen

text und bild

Auf Papiergeld erscheinen Stadtansichten seit dem 19. Jahrhundert. Deutsche Reichsstädte brachten ihr Selbstbewusstsein zum Ausdruck, regierende weltliche und geistliche Fürsten setzten stolz ihre Residenzstädte ins Bild. Zumeist war aber die Präsentation von Städten nicht Selbstzweck, sondern mit einem konkreten Ereignis verbunden: Huldigungen von Fürsten, Kriege und Siege, Stadt-, Universitäts- und Reformationsjubiläen sowie Naturkatastrophen. 

© Münzkabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Christel Grau
unbekannter Medailleur, Medaille 1754 auf das 300-jährige Jubiläum des Abfalls Danzigs vom Deutschen Ritterorden Gold

Viele bedeutende,

Viele bedeutende, aber auch weniger bekannte Städte sind so auf numismatischen Objekten verewigt und halten zeitgenössische Panoramen in verschiedenen Perspektiven und Darstellungsformen fest. Aus dem reichen Fundus der Sammlung des Münzkabinetts schöpfend, wird in der Ausstellung eine Zeitreise von mehr als 400 Jahren erlebbar.

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